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Luis Coray,

Neue Bilder,

Ausstellung vom 8. März bis 29. März 2003


     Bild     
"aua", Oel auf Baumwolle, 50 x 60 cm

"Wenn du mit anderen ein Schiff bauen willst, so beginne
nicht, mit ihnen Holz zu sammeln, sondern wecke in ihnen
die Sehnsucht nach dem grossen, weiten Meer."



Dieses Zitat von Antoine de Saint-Exupéry hat viel mit meinem künstlerischen Weg zu tun.
1954 wurde ich in Laax geboren. Eigentlich wollte ich nach Maturaabschluss die Schule für Gestaltung in Zürich besuchen. Doch da mein Vater unerwartet starb, führte ich vorübergehend den elterlichen Bauernbetrieb. Später liess ich mich als Logopäde und Musiktherapeut ausbilden. Daneben war ich auch als rätoromanischer Liedermacher tätig und führte Kurse zum Thema Musik und Bewegung durch. An der Hochschule für Gestaltung in Zürich und bei verschiedenen Künstlern vertiefte ich meinen künstlerischen Ausdruck.
Mittlerweile bin ich teilzeitlich als Logopäde, als Hausmann für meine Familie mit drei Töchtern tätig und leite Malkurse für Kinder. Und ich male, wie ich es schon immer wollte. Gross- und kleinformatig, figürlich und nicht figürlich. Die koloristischen Theorien von Matisse, Cézanne, Giovanni Giacometti sowie das bildnerische Schaffen der neueren Künstler Kirkeby und Richter berühren und interessieren mich sehr. In Gruppenausstellungen von Kursteilnehmern mit Andrew Ward in Flims/Fidaz sowie in Wildhaus und in der Einzelausstellung in der Galerie planaterra Chur wurden meine Bilder in den letzten Jahren gezeigt.



Ausstellungsdaten
Ausstellung: vom 8. März bis 29. März 2003
 
In Anwesenheit des Künstlers
 
Vernissage: Freitag, 7. März, ab 18 Uhr
mit Musik von Thomas Cathomen, cantautur
Apéro: Mittwoch, 19. März, 18 bis 20 Uhr
Finissage: Samstag, 29. März, 14 bis 16 Uhr
 
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Freitag: 14 bis 18.30 Uhr
Samstag: 12 bis 16 Uhr
 




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